Wenn Sie über Zahnimplantate nachdenken, haben Sie wahrscheinlich schon von einer Knochentransplantation gehört. Diese Behandlung ist manchmal notwendig, um eine stabile Grundlage für Implantate zu schaffen. Vielleicht sind Sie neugierig auf diese Methode, die Ihr Zahnarzt Ihnen empfohlen hat. Wenn Sie den Prozess verstehen, kann das Ihre Bedenken verringern und Ihnen helfen, eine informierte Entscheidung über Ihre Behandlung zu treffen.
Die Knochentransplantation wird durchgeführt, um beschädigten oder verlorenen Knochen wiederherzustellen und den Kiefer zu stärken, damit ein Zahnimplantat sicher eingesetzt werden kann. Wenn ein Zahn längere Zeit fehlt, kann sich der Knochen in diesem Bereich zurückbilden. Auch Zahnfleischerkrankungen, Verletzungen oder eine von Natur aus geringe Knochendichte können dazu führen, dass nicht genug Knochen vorhanden ist, um ein Implantat zu stützen. In solchen Fällen ist eine Knochentransplantation notwendig. Dabei wird natürliches oder synthetisches Knochenmaterial in den betroffenen Bereich eingebracht. Mit der Zeit fördert dies das Wachstum neuen Knochens und schafft so eine solide Grundlage für das Implantat. Je nach individueller Situation können verschiedene Techniken wie die Alveolarkammkonservierung (Socket Preservation) oder der Sinuslift direkt nach der Zahnextraktion angewendet werden, um mehr Platz im Oberkiefer zu schaffen.
Vor dem Eingriff überprüft der Arzt die Zahngesundheit des Patienten im Detail und fordert gegebenenfalls eine Röntgenaufnahme an.
Nach Abschluss aller Untersuchungen wird der Patient über die Operation informiert. Abhängig von der Art der Anästhesie kann empfohlen werden, 12 Stunden vor dem Eingriff nichts zu essen.
Am Tag des Eingriffs wird eine örtliche Betäubung durchgeführt und sichergestellt, dass die betroffene Stelle vollständig betäubt ist.
Dann wird das Zahnfleisch eingeschnitten und zurückgeklappt. Der Kieferbereich wird gereinigt und für das Einbringen des Transplantats vorbereitet.
Das vorbereitete Material wird zwischen zwei Knochenbereiche eingebracht – seine Einheilung ist eine kritische Phase.
Es ist außerdem wichtig, dass das Material sicher fixiert wird. Anschließend wird das Zahnfleisch zurückgeklappt und die Schnittstelle vernäht.
In einigen besonderen Fällen kann es notwendig sein, den Patienten nach dem Eingriff in der Klinik zu beobachten. Alle Methoden können auf drei Arten angewendet werden:
Dies ist eine der am häufigsten verwendeten Techniken, besonders wenn ein Zahn extrahiert wird, um Gewebeschäden zu minimieren.
Das Blocktransplantat wird meist angewendet, wenn der Kiefer stark beschädigt ist. Dabei wird Knochenmaterial aus dem Bereich der Weisheitszähne entnommen. Studien zeigen, dass diese Methode im vorderen Kieferbereich eine höhere Erfolgsquote hat.
Diese Methode wird angewendet, wenn im Oberkiefer nicht genügend Knochenmaterial vorhanden ist, um ein Implantat zu setzen. Der Sinuslift – auch Sinusanhebung genannt – hebt die Kieferhöhlenschleimhaut an, sodass Transplantatmaterial eingebracht werden kann. In der letzten Phase wächst der Kieferknochen mit dem eingebrachten Material zusammen.
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Der zeitliche Ablauf der Zahnimplantation variiert je nach Einzelfall. Normalerweise kann es von Anfang bis Ende mehrere Monate dauern, einschließlich Operation, Heilung und Einsetzen der endgültigen Rekonstruktion.
Die Operation selbst wird normalerweise unter örtlicher Betäubung oder Sedierung durchgeführt, sodass die meisten Patienten während des Eingriffs nur minimale Beschwerden verspüren. Postoperative Schmerzen können mit verschriebenen Medikamenten behandelt werden.
Bei richtiger Pflege und Wartung können Zahnimplantate ein Leben lang halten. Regelmäßige Kontrolluntersuchungen beim Zahnarzt und eine gute Mundhygiene sind für den langfristigen Erfolg unerlässlich.
Die Kosten für Zahnimplantate variieren je nach der Anzahl der benötigten Implantate, der Art der Wiederherstellung und anderen Faktoren. Ihr Zahnarzt kann Ihnen einen detaillierten Kostenvoranschlag erstellen.
Nach der ersten Heilungsphase können Sie normal essen. Während der Genesung müssen Sie möglicherweise einige Tage oder Wochen lang weiche Kost zu sich nehmen.